1971

Altstadtplan Nürnberg

Stadtvermessungsamt Nürnberg

Im Rahmen der Gebietsreform von 1972 wurden zahlreiche Umlandgemeinden zur Stadt Nürnberg eingemeindet: Großgründlach, Neunhof, Katzwang, Worzeldorf, Kornburg, Holzheim, Fischbach, Brunn, Freiland und Teile der Gemeinde Boxdorf. Das Stadtgebiet vergrößerte sich auf ca. 18.300 ha. Bis 1972 erreichten die Einwohnerzahlen den bisherigen Höchststand von 515.000 Bewohnern.

Die Entwicklung der Stadt wurde maßgeblich beeinflusst durch den Ausbau der Verkehrsstrukturen: Eine Autobahnverbindung nach Frankfurt am Main wurde 1964 fertig gestellt, die Strecke nach Regensburg im November 1971. »Bis dahin ging der gesamte Fernverkehr über die Bundesstraßen durch die Innenstadt, d.h. über den Plärrer und den Frauentorgraben.«

 
 
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