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Christine Rädlinger
Wohnen in der Genossenschaft
100 Jahre Verein für Volkswohnungen e.G. München 1909 – 2009
Herausgegeben vom Verein für Volkswohnungen e.G. München
Format 23 x 27 cm, 168 Seiten,
212 Abbildungen, meist farbig
Zahlreiche Pläne und Grundrisse, Dokumentation aller Wohnanlagen der Genossenschaft
ISBN 978-3-9811425-9-4
Preis:
26,50 Euro
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Preise inkl. MwSt
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Wohnen in der Genossenschaft
Wohnungsbaugenossenschaften wie der Verein für Volkswohnungen in München schufen für ihre Genossen bezahlbaren Wohnraum in einer Zeit, in der die eigene Wohnung nur für Besserverdienende eine Selbstverständlichkeit war. Dass das »Leben in der Genossenschaft« auch in der modernen Zeit seine Bedeutung nicht verloren hat, zeigt dieses Buch. |
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Die Autorin Dr. Christine Rädlinger ist freie Historikerin in München. Von ihr stammen zahlreiche Publikationen zu Themen der Münchner Stadtgeschichte, vor allem zur Stadtentwicklung. Dazu gehören Veröffentlichungen zu den Münchner Stadtbächen, den Brücken und zur Lokalbaukommission, außerdem zur Münchner Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG. |
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Aus dem Vorwort
Das wichtigste Merkmal der Genossenschaftsidee ist das gemeinschaftliche Handeln zum Vorteil aller. Am Vorteil aller nimmt auch der Einzelne teil. Auf das eigene Interesse muss dabei nicht verzichtet werden, es tritt aber – das ist uns bewusst – in die zweite Reihe zurück. Wir, die Mitglieder, haben es in der Hand, unsere Einrichtung zu stärken und für die Zukunft sicher zu machen.
Es ist ein Verdienst gerade auch der Münchner Wohnungsbau-Genossenschaften, dass das Wohnen bezahlbar und sicher bleibt. Als Folge davon werden gewachsene soziale Strukturen im Quartier erhalten und Alt und Jung leben nebeneinander unter einem Dach. Wegen der wirtschaftlichen Turbulenzen in jüngster Zeit ist das sichere Wohnen wieder zu einem äußerst wichtigen Element der persönlichen Existenz geworden.
Im Interesse ihrer Mitglieder mussten Baugenossenschaften von je her ganz besonders auf die Baukosten achten. Das hat sie aber nicht daran gehindert, immer wieder städtebauliche Akzente zu setzen.
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Inhalt |
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| Vorwort |
| Wohnungsnot in München |
| Die Gründung der Genossenschaft |
| Das erste große Bauvorhaben |
| Dreimühlenblock |
| Genossenschaftliche Zusammenschlüsse |
| Josefshäuser |
| Zechstraße |
| Das große Bauprogramm der Zwanzigerjahre |
| Schwabing West |
| Gotzinger Platz |
| Thalkirchen |
| Schwabing Ost |
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| Die Genossenschaft im Dritten Reich |
| Neuhausen |
| Wiederaufbau und Neuanfang nach 1945 |
| Die Wohnungsbauten am Stadtrand |
| Unterföhring |
| Garching |
| Zwischen Bewahren und Erneuern |
| Rupert-Mayer-Straße |
| Oberländerstraße |
| Tumblingerstraße |
| Neuhausen |
| Alle Wohnanlagen der Genossenschaft im Überblick |
| Die Genossenschaft in Zahlen |
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