»Durch diese Türen gingen sie ein und aus« – Jüdische Bürgerinnen und Bürger in München Schwabing während der NS-Zeit 1933-1945
 
 

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Christine Rädlinger

Generation für Generation –
Geschichte der
Braufamilie Gloßner

152 Seiten
181 meist farbige Abbildungen
Hardcover
ISBN 978-3-9813190-4-0
Franz Schiermeier Verlag München November 2009


Preis

24,50 Euro
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Generation für Generation –
Geschichte der
Braufamilie Gloßner

»Generation für Generation« zeichnet die Geschichte einer der ältesten Braufamilien Bayerns. Aus einfachen Anfängen als Kommunbrauer entstand ein hochtechnisierter und vielseitiger Brauereibetrieb, der auch das bayernweite »Brauereisterben« mithilfe moderner Brautechnik und dem Erschließen weiterer Marktsegmente überleben konnte.

 

Möglich wurde diese fulminante Entwicklung vor allem durch den Zusammenhalt und das »zusammen arbeiten« aller Familienmitglieder – über Generationen hinweg. Persönliche Schicksalsschläge, Kriege und wirtschaftliche Krisen wurden gemeinsam durchgestanden und überwunden, Entscheidungen nicht nur für die Gegenwart, sondern auch die zukünftigen Generationen getroffen. Die in Bayern fest verwurzelte Tradition des Bierbrauens ist hier also auch heute noch verbunden mit Familientradition.

  Flaschenetikett Gloßner-Bräu Keller Bock
         
         
Das Stammhaus der Gloßner-Braufamilie in Velburg   Der »Oxerer« Franz Brandl mit geschmücktem Gespann und Fuhrfass   Stoßkarren für den Transport von Bierfässern

Das Stammhaus der Gloßner-Braufamilie in Velburg

 

Der »Oxerer« Franz Brandl mit geschmücktem Gespann und Fuhrfass

 

Stoßkarren für den Transport von Bierfässern

         
         

Vor der Entwicklung von Kältemaschinen musste für die Kühlung des Bieres Natureis verwendet werden. Zu diesem Zweck wurde Eis in Blöcken aus Teichen und Flüssen geschlagen oder aber in kalten Nächten durch das Übergießen von Eisgerüsten mit Wasser gewonnen. Anschließend wurde das Eis abgeschlagen und in den Keller transportiert.

  Eiskeller und Eisgerüst der Brauerei an der Schwesterhausgasse  

Hier der alte Eiskeller und ein Eisgerüst der Brauerei im teilweise aufgefüllten Stadtgraben an der Schwesterhausgasse.

Das Eisgerüst brannte während des Luftangriffs der Alliierten auf Neumarkt ab, der Eiskeller blieb als einziges Brauereigebäude verschont.

         
         
Zunftzeichen in der Schwesterhausgasse in Neumarkt/Oberpfalz    

Links: Zunftzeichen in der Schwesterhausgasse in Neumarkt/Oberpfalz

Rechts: Noch 1964 konnte man in der Brauerei zwei Mitarbeiter (Sebastian »Wastl« Schellerer und Georg »Schorre« Ehrnsberger) beim Abdichten der Fässer mit Pech, also beim »Pichen« beobachten.

         
         
Tafel an einem Gärbottich mit den wesentlichen Angaben zum neuen Sud   Werbeschild Gloßner-Bräu   Zeitungsanzeige von 1870

Tafel an einem Gärbottich mit den wesentlichen Angaben zum neuen Sud

  Werbeschild
Gloßner-Bräu
  Zeitungsanzeige
von 1870
         
         
   

Die Brauerei an der Schwesterhausgasse in Neumarkt im Jahr 2009

  Die Brauerei Gloßner an der Schwesterhausgasse in Neumarkt im Jahr 2009