Hans Döllgast 1891–1974
Eichstätt Residenz
Schloss Ismaning
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Cornelia Oelwein

Meitinger-Stiftung

Restaurierung Forschung Denkmalpflege


Herausgeber:
Meitinger Stiftung

Buchhandelspreis: 30,00 Euro

ISBN 978-3-948974-38-1


Lieferbar ab 18.01.2026


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3,- Euro Preise inkl. USt


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Die Stifter

Ende des Jahres 2000 rief Prof. Dr.-Ing. Otto Meitinger (1927–2017), der ehemalige Präsident der Technischen Universität München (TUM), zusammen mit seiner Frau, der Zahnärztin Dr. med. dent. Erika Meitinger (1927–2012) und seiner Schwester, der Kinderärztin Dr. med. Charlotte Meitinger (1921–2012), die Meitinger-Stiftung ins Leben. Satzungsgemäß widmet sich die Meitinger Stiftung der „Förderung von Kunst und Kultur in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Denkmalpflege“.


Die Meitinger-Stiftung

Den in ihrer Satzung von den Stiftern festgeschriebenen

Stiftungszweck verwirklicht die Meitinger-Stiftung zum einen, indem sie Renovierungs- und Restaurierungsprojekte an bayerischen (Bau-)Denkmälern fördert und zum anderen indem sie wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Denkmalpflege unterstützt. Gefördert werden vorrangig kleinere, in sich abgeschlossene und bevorzugt auch private Projekte, die öffentlich zugängig sind und ohne eine entsprechende Hilfe dem Verfall preisgegeben wären.

Der Vorstand des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V. stellt satzungsgemäß eines seiner Mitglieder als geborenes Mitglied des Stiftungsrats der Meitinger-Stiftung.

Da die Stiftung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke verfolgt, ist sie vom Finanzamt München als gemeinnützig anerkannt und kann insbesondere Zuwendungsbestätigungen für Spenden ausstellen.

Bei der Verwendung ihrer Mittel ist sie im Gegenzug an das in der Abgabenordnung geregelte Gemeinnützigkeitsrecht gebunden und wird von der Finanzverwaltung entsprechend beaufsichtigt.


Restaurierungsprojekte

Im Laufe von 25 Jahren seit ihrer Gründung hat die Meitinger-Stiftung zahlreiche Restaurierungsprojekte finanziell unterstützt. Dazu zählen kleinere Kunstwerke wie ein Fassadenbild am Isartor in München oder eine Kreuzwegstation in Aufkirchen am Starnberger See ebenso wie Rokoko-Skulpturen aus der Theatinerkirche in München, ein Renaissance-Epitaph in Neuried (Landkreis München), ein bedeutender Hochaltar von Johann Baptist Straub, Objekte in der Kirche von Kloster Reutberg, Wandteppiche in Schloss Ringberg oder – als bisher größtes Projekt – der sogenannte Kleine Galawagen König Ludwigs II., der sich auch als Schlitten umfunktionieren lässt und sich heute im Marstallmuseum in Schloss Nymphenburg befindet.



Unterstützung von Forschungsprojekten

Neben dem Erhalt von Denkmälern und Kunstwerken verschiedener Arten unterstützt die Meitinger-Stiftung Forschungsprojekte im Bereich der Denkmalpflege und Bauforschung und gewährt Druckkostenzuschüsse zu einschlägigen Publikationen. Dabei ging es um Untersuchungen zu Dachkonstruktionen oder Wassertürmen,

Ortsbildpflege, Stadtplanung, Altstadtsanierung oder das Stadtmodell des Jakob Sandtner von 1570, aber auch um

vorbereitende Untersuchungen etwa zur Restaurierung und Erhaltung eines Kassenhäuschens im Münchner Olympiapark oder der Junkershallen in Oberschleißheim.


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